The Rolling Stones


The Rolling Stones
The Rolling Stones
 
Die größte Rock-'n'-Roll-Band der Welt
 
Die Rolling Stones sind unbestritten die größte Rock-'n'-Roll-Band der Welt, und dies nicht nur, weil sie eine der längsten Karrieren der Rockgeschichte vorzuweisen haben, Umsätze in mehrfacher Millionenhöhe verzeichnen und live immer noch mitreißende Musik spielen. Die Größten sind sie auch, weil es ihnen wie wenigen gelang, ihren Rock 'n' Roll über viele Jahre extrem gut zu vermarkten, und ihre Geschichte ist im Grunde die der Rockmusik überhaupt. Beinahe vier Jahrzehnte waren die Rolling Stones nicht nur in den Hitparaden der Welt ganz oben vertreten, auch ihr Privatleben wurde wie das von Königen oder Spitzenpolitikern von einer breiten Öffentlichkeit verfolgt. Doch ihr wichtigster Beitrag zur Kultur des 20. Jahrhunderts bleibt ihre Musik. Entstanden im britischen Blues-Boom der frühen 60er-Jahre, konfrontierte die Gruppe das begeisterte amerikanische Publikum mit seiner ureigenen Musiktradition, der Musik der schwarzen Bevölkerung, und mit einem ihrer ersten eigenen Songs, »(I can't get no) Satisfaction«, schrieben Jagger und Richards den »besten Song aller Zeiten«, wie das legendäre Musikmagazin »Rolling Stone« ermittelte (das in der Namensgebung der Gruppe Tribut zollte). Es folgte ein Riesenhit nach dem anderen, und das Autorenteam Jagger/Richards hatte auf die nachwachsenden Musikergenerationen und damit die Entwicklung der Rockmusik ebenso viel Einfluss wie die Kompositionsgenies und Hitfabrikanten Lennon/McCartney oder Bob Dylan.
 
 Londoner Lehrjahre
 
Im Oktober 1960 kam es zu der »historischen« Begegnung von Mick Jagger (Michael Philip Jagger, * 26. 7. 1943) und Keith Richards (* 18. 12. 1943) in einem Londoner Vorortzug - so will es jedenfalls die Legende. Tatsächlich kannten sich die beiden späteren »Glimmer twins« bereits aus der Grundschule ihrer Heimatstadt Dartford, Kent, doch sie hatten sich aus den Augen verloren und entdeckten nun eine gemeinsame Vorliebe für Blues, Rhythm and Blues (R&B) und den König des schwarzen Rock 'n' Roll, Chuck Berry. Gemeinsam schlossen sie sich der R&B-Gruppe »Little Boy Blue & The Blue Boys« an. Im Frühjahr 1962 trafen sie auf den Gitarristen Brian Jones (Lewis Brian Hopkin-Jones, * 28. 2. 1942 in Cheltenham, Gloucester), der dem Umfeld von Alexis Korners bahnbrechendem Musikkollektiv »Blues Incorporated« entstammte. Nach Bekanntschaften und Umbesetzungen innerhalb der damals relativ überschaubaren Londoner Bluesgemeinde, aus der Bands wie die Kinks, die Pretty Things oder Manfred Mann's Earth Band hervorgingen, fand die Gruppe, die sich ab Juni 1962 - nach einem Song von Muddy Waters - »The Rollin' Stone« nannte, im Frühjahr 1963 zu einer stabilen Besetzung, zu der nun auch der Bassist Bill Wyman (eigentlich William Perks, * 24. 10. 1936 in Penge, Kent) und der Schlagzeuger Charlie Watts (Charles Watts, * 2. 6. 1941 in Islington, London) gehörten; als endgültiger Name setzte sich »The Rolling Stones« durch. Wöchentliche Auftritte in einem Londoner Klub sorgten für zunehmendes Publikumsinteresse und erregten auch die Aufmerksamkeit des jungen Managers Andrew Oldham, der die Geschäfte der Band übernahm und begann, ein »Image« aufzubauen (der »sechste Stone«, Gründungsmitglied und Pianist Ian Stewart, wurde im Zuge dessen »degradiert« und durfte nur mehr im Studio mitspielen). Bereits die erste Single »Come on«, geschrieben von Chuck Berry, sorgte im London des Jahres 1963 für Aufregung: Mit wildem Rhythm and Blues stellten sich die Rolling Stones dem Trend der Zeit, dem Beat, entgegen. Die Auslöser der grassierenden Beatlemania hingegen, die Beatles, hatten kein Problem damit, den langhaarigen Jungrockern bei einem zufälligen Treffen einen ihrer eigenen, noch unveröffentlichten Songs zur Verfügung zu stellen und damit dem Gerede um die Konkurrenz zwischen beiden Bands, die Teil des Marketings in den frühen Jahren war und bis heute fest im öffentlichen Bewusstsein verankert ist, zumindest ein Stück weit den Wind aus den Segeln zu nehmen (tatsächlich verfolgten beide Gruppen während der gesamten 60er-Jahre genau, was die jeweils andere tat, und planten ihre Plattenveröffentlichungen so, dass sie nicht gleichzeitig erschienen). Immerhin, die Rolling Stones wurden von Manager Oldham, der die Geschicke der Band bis 1967 lenkte, als »böse Buben« und damit als Gegenstück zu den »braven« Beatles vermarktet, waren infolgedessen den Ordnungswächtern und Hütern der »feinen englischen Art« ein Dorn im Auge und stellten im England der frühen 60er-Jahre ein öffentliches Ärgernis dar - worauf die jugendlichen Käufer begeistert reagierten. »I wanna be your man«, geschrieben von Lennon/McCartney und auf der zweiten Beatles-LP auch enthalten (von Ringo gesungen), wurde in einer peitschenden Fassung die zweite Single der Rolling Stones, die im Dezember 1963 Platz 12 der britischen Charts einnahm. Für die erste LP der Gruppe lagen im Mai 1964 100 000 Vorbestellungen vor. Die nur mit dem Bandnamen betitelte Platte schoss auf Platz 1 der Hitparade und sorgte dafür, dass nach langen Monaten erstmalig nicht die Beatles diese Position einnahmen. Nach weiteren Riesenerfolgen der Gruppe (auch in den USA und Australien) und Hits wie »Not fade away«, »Little red rooster«, »Time is on my side« oder »It's all over now« markierte das Jahr 1965 eine Wende weg vom reinen Blues bzw. Rhythm and Blues hin zu eigenen Kompositionen und einem neuen, wenngleich deutlich »schwarz« gefärbten Stil.
 
 Die Hitmaschine kommt auf Touren
 
Jagger und Richards hatten schon für andere Künstler Songs geschrieben (»That girl belongs to yesterday« für Gene Pitney oder »As tears go by« für Marianne Faithfull, Jaggers Freundin) und auch großartiges eigenes Material (»Heart of stone«, »The last time«) veröffentlicht, doch als Songschreiber von Weltrang etablierten sich die beiden erst mit »(I can't get no) satisfaction«. Der Song, basierend auf einem so simplen wie genialen Gitarrenriff, wurde im Juli 1965 die erste amerikanische Nummer 1 der Gruppe, hielt sich vier Wochen lang an der Spitze der Hitparade und ist bis heute einer der berühmtesten Rocksongs überhaupt. Die erste in Stereo aufgenommene LP der Gruppe, »Out of our heads«, war im August ähnlich erfolgreich, und nach einer Reihe weiterer Nummer-1-Singles erschien im Frühjahr 1966 mit »Aftermath« die erste LP, die ausschließlich Kompositionen von Jagger/Richards enthielt (acht Wochen Nummer 1 in England). Und ein Hit jagte den anderen: »As tears go by«, »19th nervous breakdown«, »Paint it black«, »Have you seen your mother, baby, standing in the shadow?«, »Let's spend the night together«, »Ruby tuesday« und »We love you«, die Singles der Jahre 1966/67, entsprangen der Hitmaschine Jagger/Richards scheinbar mühelos. Anfang 1968 veröffentlichten die Rolling Stones ihr Album »Their satanic majesties request«, das allseits als verspätete (und etwas lasche) Reaktion auf den »Summer of love« und das Jahrhundertalbum »Sgt. Pepper's lonely hearts club band« der Beatles eingeschätzt wurde (die folgende Single »Jumping Jack Flash« stellte dann klar, dass die Rolling Stones mit der Hippiebewegung und einer Entwicklung wie der der Beatles im Grunde nichts zu tun hatten). Eine angemessenere Antwort war Ende 1968 »Beggar's banquet«, ein mehr akustisch orientiertes Album, das mit »Sympathy for the devil« einen weiteren Langzeitpublikumsfavoriten enthielt. Im Juni 1969 stieg der gesundheitlich angeschlagene Jones aufgrund musikalischer Differenzen aus, als sein Ersatz wurde der junge Gitarrist Mick Taylor (* 17. 1. 1948 in Hatfield, Hertfordshire) verpflichtet, der John Mayalls Talentschmiede, der neben der von Alexis Korner wichtigsten britischen Blueswerkstatt, entstammte. Am 3. Juli wurde Jones tot aufgefunden (er war unter Drogeneinfluss ertrunken), und zwei Tage danach absolvierte die neue Besetzung ihr berühmtes Konzert im Hyde Park, das von 250 000 Zuschauern besucht wurde. Ab Ende Juli blockierte die nächste Single, »Honky tonk woman«, über Wochen die Spitzenposition der Charts, und »Through the past darkly«, nach »Big hits (High tide and green grass)« (1966) eine zweite Best-of-Kompilation, bereitete das amerikanische Publikum auf eine weitere, die bislang sechste, Tournee durch die USA vor, die ungemein erfolgreich verlief (die 1970 veröffentlichte Live-LP »Get yer ya-yas out« dokumentiert das Geschehen) und in einer Katastrophe endete. Analog zu dem öffentlich zugänglichen, freien Konzert im Hyde Park wollten die Rolling Stones ihre Tour mit einem »Free Concert« in Kalifornien abschließen, doch das ursprünglich vorgesehene Gelände war nicht verfügbar, und das Konzert fand in Altamont statt. Als Ordnungskräfte waren Mitglieder der Hell's Angels engagiert worden, die einem entstehenden Tumult während des Auftritts der Rolling Stones so begegneten, dass sie vor der Bühne den jungen Schwarzen Meredith Hunter erstachen. Die Rolling Stones spulten ihr Set herunter und flüchteten per Hubschrauber. Die 60er-Jahre, das von so großen Hoffnungen getragene Jahrzehnt von Peace, Love & Happiness, waren zu Ende.
 
 Die 70er: letzte Highlights und Übergang zum Selbstimitat
 
Die Ereignisse von Altamont waren umso tragischer, als die Rolling Stones sich zu dieser Zeit im absoluten Zenit ihres Schaffens befanden. Sie hatten auch noch genügend Kraft und Ideen, Platten wie »Let it bleed« (1969), eine zynische, dabei herrliche Titel wie »Gimme shelter«, »Midnight rambler« und »Love in vain« enthaltende Antwort auf »Let it be«, die in Arbeit befindliche Beatles-LP, »Sticky fingers« (1971) sowie als abschließendes Highlight »Exile on main street« (1972), ein bei anfänglichem Hören sprödes Doppelalbum, zu veröffentlichen. Von da an war die Gruppe auf dem Weg zu dem, als was man sie bis heute kennt: die größte Rock-'n'-Roll-Band der Welt, die so groß ist, dass sie sich selbst zitieren, in Wiederholungen und Posen ergehen kann, angesagte musikalische Trends zu adaptieren versucht, trotzdem (oder gerade deswegen) eine goldene Schallplatte nach der anderen einspielt sowie eine gut besuchte Tournee nach der anderen absolviert und dabei neue, hauptsächlich jedoch alte Hits zum Besten gibt. »Goat's head soup« (1973) versuchte, an »Exile« anzuknüpfen, wurde dem Anspruch jedoch nicht gerecht (immerhin brachte die Platte mit »Angie« eine der bis heute beliebtesten Balladen der Gruppe). »It's only rock 'n' roll« (1974) hielt, was der Titel versprach, und Keith Richards kommentierte ihn später dahingehend, dass die Band es leid gewesen sei, ständig wegen mangelnder Innovationen kritisiert zu werden. Doch es war eine Zeit der Stagnation: Bill Wyman machte 1974 als erstes Bandmitglied eine Soloplatte, »Monkey grip«, und der Bluespurist Mick Taylor verließ die Band. Er wurde 1975 durch den »Faces«-Gitarristen Ron Wood (* 1. 6. 1947 in London) ersetzt, der bis in die Gegenwart die zweite Gitarre spielt.
 
Nachdem das Jahr 1975 von Greatest-Hits-Kompilationen geprägt war (die berühmteste war wohl die Doppel-LP »Rolled Gold«), erschien 1976 mit »Black and blue« wieder ein Album mit Jagger/Richards-Stücken, das sich wie gewohnt sehr erfolgreich verkaufte, insgesamt aber sehr zahm daherkam. Dass die Gruppe immer noch Feuer hatte, bewies indessen die Liveplatte »Love you live«, die in einem kleinen Klub aufgenommen worden war und gegen Ende des Jahres 1977 die Chartplätze 3 (Großbritannien) und 5 (USA) einnahm. »Some girls«, das längst fällige Album zum Thema Frauen, und die Singleauskopplung »Miss you« flirteten 1978 ebenso wie »Emotional rescue« (1980) mit dem angesagten Discotrend, und als diese Mode wieder abflaute, kehrten die Rolling Stones zur Tagesordnung zurück.
 
 Die 80er und 90er: Business as usual und Ausreißaktionen
 
»Tattoo you« brachte 1981 den Superhit »Start me up«, der unterstrich, dass Keith Richards zu Recht den Spitznamen »the human riff« (das Riff in Menschengestalt) trägt, und außerdem - Jahre später - bewies, dass die Rolling Stones in Sachen Geschäftstüchtigkeit kaum zu übertreffen sind: 1995 warb die Softwarefirma »Microsoft« mit dem Song für ihr »Windows«-Programm und zahlte den Urhebern dafür zwölf Millionen Dollar. Doch abgesehen von »Still life« (1982), einer Dokumentation der zehnten Tournee durch die USA, war es in musikalischer Hinsicht dann eine Zeit lang still um die Band. Erst Ende 1983 erschien »Undercover«, nach deren Veröffentlichung Sand ins Getriebe des Songwritingteams geriet und die Spannungen innerhalb der Gruppe zunahmen. Bill Wyman nahm 1985 die Arbeit an seinem All-Star-Rock-'n'-Roll-Projekt »Willie and the poor boys« auf, und - wichtiger noch - Mick Jagger veröffentlichte sein erstes, durchaus erfolgreiches Soloalbum »She's the boss«. Er absolvierte Solokonzerte, bei denen er auch Stones-Hits zum Besten gab, trat entgegen der innerbetrieblichen Vereinbarung allein im Rahmen des »Live-Aid«-Benefizkonzerts auf (woraufhin Richards und Wood sich mit Bob Dylan auf der zweiten Bühne in Philadelphia zeigten), veröffentlichte gemeinsam mit David Bowie die Single »Dancing in the street« und schob 1987 ein zweites Soloalbum, »Primitive cool«, nach. Das Stones-Album »Dirty works« offenbarte 1986 bereits im Titel, dass die Interessen der Bandmitglieder zur damaligen Zeit woanders lagen als in der gemeinsamen Arbeit. Keith Richards kümmerte sich in diesem Jahr intensiv um sein großes Vorbild Chuck Berry, trat mit ihm auf und half der Produktion des Konzert- und Dokumentarfilms über Berry, »Hail! Hail! Rock 'n' Roll«, auf den Weg. 1988 legte Richards mit »Talk is cheap« sein erstes Solowerk vor, dem er 1992 »Main offender« folgen ließ. Charlie Watts, der swingende Rockdrummer, begann sich zunehmend um seine eigentliche Liebe, den Jazz, zu kümmern, und Ron Wood betätigte sich solo, mit anderen Künstlern sowie als Maler. Gemeinsam veröffentlichten die Rolling Stones 1989 die LP »Steel Wheels«, die sie erneut groß und erfolgreich auf Tour präsentierten, und nachdem 1992 Gerüchte kursiert hatten, denen zufolge sich Jagger und Richards trennen wollten, außerdem Wyman 1993 seinen Rücktritt verkündet hatte (um sich als Privatmann nur noch um seine Rhythm Kings zu kümmern), folgte, nach Mick Jaggers drittem Soloalbum »Wandering spirit« (1993), erst 1994 das Album »Voodoo Lounge«, das medienträchtig vermarktet wurde und sich wieder überwältigend verkaufte. Die dazugehörige Tournee führte um die ganze Welt und spielte über 300 Millionen Dollar ein. Der allfällige Livemitschnitt »Stripped« brachte Ende 1995 eine als Single ausgekoppelte, eigentlich lang erwartete Geste der Gruppe: ihre Version von Bob Dylans »Like a rolling stone«. Eine weitere Rückbesinnung auf vergangene Tage war 1996 die Veröffentlichung der CD »Rock and roll circus«, des Soundtracks zu einer 1968 aufgezeichneten Fernsehshow, an der neben den Rolling Stones auch Jethro Tull, Eric Clapton, The Who und John Lennon beteiligt gewesen waren. 1997 setzte »the world's greatest rock 'n' roll band«, die mittlerweile zu einem perfekt funktionierenden Multimediakonzern herangewachsen war, mit »Bridges to Babylon« ein weiteres Werk in die Welt, das die Fans begeisterte und vor ausverkauften Arenen gespielt wurde. Die von Kritikern als Altherrenrock titulierte Musik hatte im zu Ende gehenden Jahrhundert nichts von ihrer Faszination verloren, und dementsprechend war auch dem im Herbst 1998 folgenden Livealbum »No security« großer Erfolg beschieden. Dass die Rolling Stones sich ihres Status und ihrer Funktion durchaus bewusst waren, bewiesen indessen sowohl Tournee als auch Livealbum: War die Bühne wie ein Varieteetheater aufgebaut und beleuchtet, wurde das Cover von »No security« von einem Rockerpärchen fortgeschritteneren Alters geziert. Doch auch in diesem Alter reifen noch Früchte: Im November 2001 brachte Mick Jagger sein viertes Soloalbum »Goddess in the doorway« heraus.

Universal-Lexikon. 2012.

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